Sonntag, 13. Oktober 2019

Rezept für super softes Kürbis-Bananenbrot! Perfekt zur sonntäglichen Herbstschlemmerei




Wenn du nur noch auf herbstlichen Wege in den Tag starten möchtest, dann solltest du dir das folgende Rezeptchen nicht entgehen lassen. Denn dieses Kürbis-Bananenbrot strahlt dich nicht nur in hübsch leuchtenden Orange an, sondern ist auch noch so soft, dass du zukünftig nichts anderes mehr verspeisen magst. Wurde in der letzten Woche hier in Dauerschleife produziert. 


Schmeckt aber nicht nur zum Frühstück. Denn während der Himmel sich heute von grau in ein herrliches blau, mit leuchtend warmen Sonnenstrahlen verwandelt hat, wurde der Tag im Wäldchen verbracht. Mit dem kühleren Wetter beginnen nämlich die feinen Pilze nur so zu sprießen. Mit dem Körbchen bewaffnet und unzähligen Rezeptideen im Kopf, wurde ein Pilz nach dem anderen gepflückt. Dabei kommt man gar nicht drum herum die schönen Herbstfarben zu bewundern und die kalte Luft einzuatmen. Wieder zu Haus wurde schnell das liebste Kürbis-Bananenbrot zusammengerührt und fix in den Ofen gegeben. Während der himmlische Duft die heimischen vier Wände schwängert, warte ich gespannt wie ein Flitzebogen auf das Ergebnis. Wass soll ich sagen, ein Herzensbrecher ohne Gleichen. Hach, so lieb ich Sonntage.

 







Kürbis-Bananenbrot


Zutaten:

2 Bananen

200 g Kürbispüree

250 g Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 TL Zimt

1/4 TL Muskat

1/2 TL Nelke

120 g Butter (zimmerwarm)

2 Eier

100 g brauner Zucker

50 ml Milch

90 g Schokoladendrops


Zubereitung:


Den Ofen auf 170° C vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier ausstatten.

Für das Bananenbrot die Bananen zerdrücken und zusammen mit dem Kürbispüree verrühren. In einer Schüssel das Mehl zusammen mit dem Backpulver, Salz und Gewürzen verrühren. In einer separaten Schüssel den Zucker zusammen mit der Butter hell cremig aufschlagen. Die Eier einzeln hinzugeben und für jeweils 30 Sekunden verrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zum Buttergemisch geben und zu einem glatten Teig verrühren. Die Schokodrops unterheben. Den Teig gleichmäßig in die Form füllen und für ca. 35-40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen.



Den schönsten Sonntag!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 6. Oktober 2019

Rezept für umwerfenden Schokoladen-Birnenkuchen mit Butterscotch


 

Dinge, die das Herz erwärmen. Dazu zählen im Herbst gemütliche Abende bei Kerzenschein, sich auf kuscheligste Weise in die Strickdecke einwickeln, um die frühen Abendstunden zu genießen oder eine große Tasse dampfender Kakao in der Hand. Dazu zählen aber auch kleine Glücklichmacher aus dem Ofen. Einen davon hab ich dir heut mitgebracht. Mit diesem umwerfenden Birnenkuchen kommst du so richtig in Kuschelstimmung. Sodass du am liebsten den ganzen Tag mit einem guten Buch und Kuchen bewaffnet im Bett verbringen möchtest. Wenn du dann doch einmal raus musst, dann sicher nur um dir noch eine gute Portion Butterscotch über dein Kuchenstück zu schütten. Das könnte ich den ganzen Tag pur Löffeln. Allein der herrlich buttrige Geruch erfüllt einen mit Kindheitserinnerungen an regnerische Tage, an denen mit der liebsten Mama in der Küche gebacken wurde und alles so gemütlich erschien. 


Eventuell finde ich, dass du das unbedingt ausprobieren solltest. Am besten gleich heut. Welcher Tag wäre dafür besser geeignet als ein grauer Sonntag, an dem dicke Regentropfen das Fenster runterkullern, Harry Potter im TV läuft und im Anschluss eine neue Folge von das große Backen? Du siehst, kein Grund das Bettchen zu verlassen und die beste Ausrede, um es dir so richtig gemütlich zu machen. Achte dabei bitte darauf, dass dein Kuchenstück mindestens genauso groß ist, wie die Vorfreude darauf!








Schokoladen-Birnenkuchen mit Butterscotch 

(26 cm Durchmesser)



Zutaten:


Kuchen:

500 g  Birnen

2 EL Ahornsirup

Saft von 1/2 Zitrone

250 g Mehl

15 g Kakaopulver

1/2 Pck. Backpulver

1 Prise Salz

160 g Butter (zimmerwarm)

120 g Zucker

3 Eier

100 ml Milch

100 g Zartbitterschokolade


Butterscotch:

120 g brauner Zucker

50 g ungesalzene Butter

100 ml Sahne

1 TL Vanilleextrakt

1 Prise Meersalz

 

Zubereitung:


Den Ofen auf 160° C vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier ausstatten. Den Rand mit Butter einfetten und bemehlen.

Die Birnen schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Zitronensaft und Ahornsirup mischen und über die Birnenspalten gießen. Die Mischung kurz vermengen und für ca. 15 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank geben. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. In einer Schüssel das Mehl zusammen mit dem Kakao, Backpulver und Salz vermengen und beiseite stellen. Den Zucker zusammen mit der Butter in einer Küchenmaschine für mehrere Minuten hell-cremig aufschlagen. Ein Ei nach dem Anderen dazugeben und weiter unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss die geschmolzene Schokolade unterziehen. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und mit den Birnenspalten belegen. Im Ofen ca. 45 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.


Für das Butterscotch, die Butter zusammen mit dem Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur zergehen lassen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, die Sahne zugeben und alles aufkochen lassen.  Hitze reduzieren und für 5-7 Minuten köcheln lassen. Topf vom Herd ziehen und Vanille und Salz unterrühren. Butterscotch etwas abkühlen lassen und je nach Wunsch über dein Kuchenstück gießen und genießen.





Mach es dir kuschelig schön!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 29. September 2019

Rezept für umwerfend cremigen Bratapfel-Cheesecake mit Zimtsreusel



Herbstzeit ist sowas von Apfelzeit. Diese ausschließlich in Reinform zu verspeisen wird auf Dauer langweilig. Deswegen auch dieses Jahr wieder Unmengen an Apfelkuchen, Crumble, Kompott und Pie zubereitet. Heut dann auch noch im Cheesecake. Da machen sie sich nämlich auch hervorragend. Gepaart mit ganz viel Zimt und knusprigen Streusel und dein Gaumen wird vor lauter Glück Purzelbäume schlagen. Ich hab das feine Apfelglück noch mit einer salted caramel-schokoladen Soße getoppt. Wooaaahhh, eine Träumchenkombi ohne Gleichen. Zum Sonntag soll man es sich ja gut gehen lassen, richtig?


Wenn der zimtöse Geruch durch die heimischen vier Wände zieht und du den warmen Kuchen aus dem Ofen ziehst, scheint der Herbst nicht schöner werden zu können. Dazu der zarte Schmelz bei jedem Bissen. Mhhh, dieser Bratapfel-Cheesecake kommt definitiv auf die Liste von Dingen, die ich im Herbst ganz besonders mag. Auf deine hoffentlich auch!






Bratapfel-Cheesecake mit Zimtsreusel

(20 cm Durchmesser)


Zutaten:


Boden:

100 g Butter

40 g Zucker

150 g Mehl


Creme:

1 EL Zucker

1 TL Zimt

1/4 TL Kardamom

2 Äpfel

550 g Frischkäse

150 g Zucker

1 1/2 EL Mehl

50 ml Sahne

3 Eier


Streusel:

50 g Zucker

90 g Mehl

20 g Haferflocken

60 g zimmerwarme Butter

1 TL Zimt


Zubereitung:


Den Ofen auf 180°C vorheizen. 

Für den Boden alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Den Teig  auf den Boden der Springform verteilen, leicht andrücken und mit der Rückseite eines Löffels glätten. Im Backofen für ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen.


In der Zwischenzeit die Streusel vorbereiten. Hierfür alle Zutaten mit den Händen zu Streusel zusammendrücken.


Den Ofen auf 160° C vorheizen. 1 EL Zucker zusammen mit dem Zimt und Kardamom in einer Schüssel vermischen. Die Äpfel schälen, entkernen, In Stücke schneiden und zugeben. Alles gut vermischen. Den Frischkäse  mit 150 g Zucker und dem Mehl zu einer luftigen Masse schlagen. Die Sahne hinzufügen und weiter rühren. Anschließend ein Ei nach dem Anderen unterheben.  Die Ränder der Backform leicht mit Butter einfetten. Die Füllung auf den gebackenen Boden geben und glatt streichen. Die Apfelstücke darauf verteilen und die Streusel darüber geben. Den Cheesecake für ca. 45 Minuten backen, bzw. bis die Streusel eine gold-braune Farbe bekommen. Den Ofen ausschalten und die Backofentür etwas öffnen. Den Cheesecake weitere 20 Minuten im Ofen stehen lassen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Den Cheesecake am besten über Nacht  im Kühlschrank stehen lassen, ansonsten für mindestens 6 Stunden. Vor dem Öffnen der Springform den Kuchen mit einem Messer vom Rand lösen. Dieses vorher und auch zwischendurch unter heißem Wasser erwärmen.



Auf kuschelige Kuchenstunden!

Liebst, Jasmin