Mittwoch, 20. März 2019

Das schönste Osterfest und ein Rezept für leckersten Waffle Cake mit weißer Schokoladensahne und Passionsfrucht {Werbung}



Letztes Wochenende gab es im Hause Sahnewölkchen bereits Testostern. Der Grund dafür? Ein feines Päckchen voller Traumzutaten von Leysieffer. Die haben nämlich zu einer tollen Osteraktion aufgerufen, an der ich mit drei anderen Bloggern teilnehmen durfte.  Aus vier vorgegebenen Zutaten wurde dieser herrliche Waffle Cake gezaubert, den ich dir heut kredenzen darf. Er besteht aus Marmorwaffeln mit halbherber Jahrgangsschokolade mit 70% Kakaoanteil, dazwischen befindet sich Sahne, welche mit weißer Schokolade verfeinert wurde und ein fruchtiger Passionsfruchtaufstrich. Getoppt wurde das Ganze mit feinen Raspeln aus Schokolade mit Meersalz. Vier köstliche Komponenten, aus denen eine unschlagbare Osterkreation entstanden ist. Dabei hat es mir der Passionsfruchtaufstrich so richtig angetan und wurde völlig haltlos direkt aus dem Glas gelöffelt.

 

In versammelter Runde wurde sich dann an die gedeckte Tafel gesetzt und zur Kuchengabel gegriffen. In sekundenschnelle wurde das Objekt der Begierde verschlungen. Mit minimalen Aufwand zubereitet und ratz fatz gestapelt. Fazit: Dieser Waffle Cake passt so wunderbar zu Ostern, wie die Möhrchen zum Osterhasen. Hier also das Rezept für einen hübschen, perfekt zum Osterfest passenden Waffle Cake. Die Osterrezepte der anderen Blogger findest du übrigens hier:

 

Schmecktwohl - Schoko-Brownie-Cheesecake-Salzpopcorn Torte

Food und Sistas - Carrot Cake

Die Jungs kochen und backen - Triple Choc Passionsfrucht Cake





Waffle Cake mit weißer Schokoladensahne und Passionsfrucht

(für ca. 6 Waffeln)



Zutaten:


Marmorwaffeln:

100 g Butter

300 g Mehl

80 g Zucker

1 TL Backpulver

300 ml Milch + 1 EL für den Schokoladenteig

3 Eier

50 g halbherbe Schokolade

1 EL Backkakao

 

Schokoladensahne:

400 ml Sahne

1 Pck. Sahnesteif

80 g weiße Schokolade

 

Extra:

5 EL Passionsfruchtaufstrich

Schokolade mit Meersalz

Obst und Kokoschips zum dekorieren


Zubereitung: 

 

Das Waffeleisen vorheizen und einmal mit etwas Öl einpinseln. 

Die Butter bei geringer Hitze in einem Topf zergehen lassen. Zum Abkühlen kurz beiseite stellen. Milch und Eier in einer großen Schüssel aufschlagen. Die Butter zugeben und einige Minuten weiter rühren. In einer separaten Schüssel Mehl, Zucker und Backpulver vermengen. Anschließend die trockenen Zutaten zum Buttergemisch geben und kurz verrühren. Das Mehl sollte nicht mehr zu sehen sein, wenn aber noch kleine Klümpchen im Teig sind ist es völlig okay. Um den Schokoladenteig zuzubereiten die halbherbe Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen. 1/3 vom Teig entnehmen und mit der geschmolzenen Schokolade, dem Kakaopulver und 1 EL Milch verrühren. Für jede Waffel etwas vom hellen Teig und vom Schokoladenteig abnehmen (Verhältnis 2/3 zu 1/3). In die Form geben und die Waffeln ausbacken. Die Waffeln anschließend herausnehmen und zum ruhen nebeneinander auf ein Gitter legen, so kann der Dampf besser entweichen und die Waffeln bleiben länger knusprig. 


Für die Schokoladensahne die weiße Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen. Nun die Sahne steif schlagen. Dabei das Sahnesteif einrieseln lassen. Abgekühlte Schokolade unter die Sahne ziehen.

 

Die erste Waffeln auf einen Kuchenteller legen. Mit einem EL Passionsfruchtaufstrich bestreichen und einen Teil der Schokoladensahne draufgeben und glatt streichen. Den Vorgang solange wiederholen, bis alle Waffeln aufliegen. Die oberste Waffeln nach Belieben dekorieren und etwas von der Schokolade mit Meersalz darüber reiben.





// Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Leysieffer entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt und ist nicht käuflich.


Lass es dir schmecken, mach es dir schön und freu dich auf wundervolle Ostertage!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 17. März 2019

Mein liebstes Rezept für einen gesunden Snack! Raw Peanutbutter-Caramel Bars



Zu einem großen Stück Torte mit ganz viel Schokolade kann ich tatsächlich nicht nein sagen. Gegen gesunde Snacks für zwischendurch habe ich aber auch nichts. Besonders wenn sie auch noch unheimlich gut schmecken. Das ich mir dafür gern Energy Balls oder Granola zubereite, hab ich dir bereits verraten. Damit auch ein bisschen Abwechslung in die heimische Küche kommt, lasse ich mich gern von anderen Bloggern und durch Pinterest inspirieren. Was bin ich dankbar für die unzähligen tollen Rezepte, welche man dort findet. So auch bei diesen leckeren Teilchen hier. Mein Rezept für diese Peanutbutter-Caramel Bars sind nämlich eine kleine Abwandlung des Rezeptes von Nathalie´s Cuisine. Ich mag ihre Seite wirklich sehr und bin ganz angetan von den vielen Leckerein. 


Süßigkeiten habe ich eigentlich kaum zu Haus, da wir uns da einfach nicht halten können. Eine Tafel Schokolade ist in null-komma-nix weginhaliert, Gummibärchen innerhalb weniger Minütchen weggenascht. Selbst zubereitete Snacks teile ich mir dagegen über die ganze Woche ein. Am Geschmack liegt das aber nicht, die Peanutbutter-Caramel Bars sind nämlich absolut köstlich. Und selbst wenn einen der böse Heißhunger überkommt, fühlt es sich besser an von diesen leckeren Bars zu naschen, als eine Packung Toffifee zu verdrücken.  

 

Easy peasy zubereitet, ziemlich gelingsicher und mit Zutaten, die sich wirklich gut verstehen. Probier es aus!






Raw Peanutbutter-Caramel Bars

(24x24 cm)


Zutaten:

 

Boden:

100 g Hafermehl

100 g Mandelmehl

60 g Kokosöl

60 ml Ahornsirup

1/2 TL Vanilleextrakt

1 Prise Salz

 

Karamell:

250 g Datteln

100 ml Wasser

3 EL Erdnussbutter

1 Prise Salz

 

Schokoladenglasur:

100 g Zartbitterschokolade

1 1/2 TL Kokosöl

 

Zubereitung:

 

Die Zutaten für den Boden in eine große Schüssel geben und gut vermengen. Eine viereckige Backform mit Backpapier auslegen und die Masse mit den Fingern hineindrücken. Anschließend für ca. 20 Minuten ins Gefrierfach stellen.

 

Um das Karamell herzustellen, die Datteln etwas zerkleinern und zusammen mit den anderen Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben. Solange vermixen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Den Boden aus dem Tiefkühler nehmen und das Karamell darauf streichen. Erneut in den Gefrierschrank geben.

 

In der Zwischenzeit die Schokolade zusammen mit dem Kokosöl über einem Wasserbad schmelzen. Über die Karamellschicht gießen und glatt streichen. Für eine weitere Stunde im Gefrierschrank fest werden lassen. Je nach Bedarf aus dem Gefrierschrank nehmen, in Stücke schneiden und genießen.





Ganz viel Spaß beim Nachmachen der Riegelchen! Hab es fein.

Liebst, Jasmin

Freitag, 8. März 2019

OMG! Rezept für frühlingshafte Kirsch-Schokoladen Kekse mit Holunderglasur




Manche Dinge lässt man eher unkommentiert. So auch heute. Zum einen weil diese hübschen Dinger einfach nur unfassbar gut aussehen, fabelhaft schmecken und es keine weiteren Worte benötigt. Zum anderen, weil ich diese Zeilen hier im Eiltempo abtippen muss, da neben mir ein leerer Koffer wartet, der gefüllt werden will. Für mich geht es morgen nämlich nach Rom. Ohh, was freu ich mich auf süße Gassen, kleine Läden, viel Geschichte und natürlich Pizza & Gelato. Ich werde völlig uneigennützig Berge an Eis für dich vernaschen, mich auf die Suche nach der besten Cabonara begeben und Pizza essen, als gäbe es keinen Morgen mehr. Die liebsten Läden und süßesten Restaurants werd ich dann ganz bald in einem Beitrag festhalten. Falls ihr noch last minute Rom Tipps haben solltet, dann immer her damit!


Jetzt aber nochmal kurz zum heutigen Rezeptchen. Diese feinen Kekse sind Kindheitserinnerung Nummer eins. Knuspriger Mürbeteig gefüllt mit Erdbeermarmelade und bestäubt mit einer dicken Schicht Puderzucker. So landeten sie jedes Jahr zu Weihnachten in der Keksdose, so wurden sie bei uns im Hause immer verputzt. Doch heute ist das Köpfchen klüger. Warum ein ganzes Jahr warten, bis ich sie mir wieder hinter die Kiemen schieben kann? Ab sofort gibt´s sie in unschlagbarer Frühlingsversion, die das ganze Jährchen über ein wahrer Knaller ist. Der Teig ist der Gleiche, gefüllt wurden sie mit selbstgemachter Kirschmarmelade und Schokoladenaufstrich. Dazu kommt die süße vom Holunder. Du magst kein Holunder? Gar kein Problem! Die Glasur kannst du ganz nach Belieben verändern und durch eine andere Sorte Tee oder Saft ergänzen. Ganz einfach. Ohne viel Schnick Schnack. Hier nun das Rezept für meine Kirsch-Schokoladen Kekse mit Holunderglasur.


Übrigens: Man munkelt dein Gaumen wird bereits beim ersten Happen ein kleines Feuerwerk feiern. Lass dir das nicht entgehen!







Kirsch-Schokoladen Kekse mit Holunderglasur

(für ca. 14 Stück)



Zutaten:


Kekse:

320 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 TL Zitronenabrieb

200 g Zucker

1 TL Vanilleextrakt

1 Ei

150 g kalte Butter


Glasur:

250 g Puderzucker

ca. 50 ml frisch gebrühter Holundertee

1 EL Schmand

essbare Blüten



Zubereitung:


Für den Keksteig das Mehl, Backpulver, Salz, Zitronenabrieb und Zucker in einer Schüssel mit einem Knethaken kurz vermengen. Das Ei und den Vanilleextrakt zufügen und weiterkneten, bis sich alles einigermaßen verbunden hat. Die kalte Butter in Stücken hinzugeben und für einige Minuten weiter kneten. Den Teig aus der Schüssel holen und mit den Händen verkneteb. Der Teig sollte eine bröselige Konsistenz haben, aber zusammenhalten, wenn ihr ihn mit den Fingern zusammenpresst. In zwei Teigstücke aufteilen, in Alufolie wickeln und für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank geben. Anschließend das erste Teigstück auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Wenn der Teig an den Rändern auseinandergeht, einfach mit den Fingern zusammendrücken. Mit einem runden Keksausstecher die Unterseite der Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und für 10-12 Minuten backen. Das zweite Teigstück ausrollen und mit dem Selben Ausstecher Teigkreise ausstechen. Mit einem kleineren Ausstecher (z.B. mit einer Spritztülle) ein Loch in der Mitte der Teigkreise ausstechen. Die daraus entstandenen Teigringe ebenfalls auf ein Backblech geben und für ca. 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. 


Die Unterseite der Kekse nach Belieben mit Kirschmarmelade und Schokoladenaufstrich bestreichen. Die oberen Teile der Kekse auflegen und ein wenig festdrücken. 


Für die Glasur den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Langsam den abgekühlten Holundertee zugeben und verrühren. Um die gewünschte Konsistenz zu erreichen etwas mehr oder weniger Tee hineingeben. Den Schmand zufügen und alles zu einer glatten Masse verrühren. Mit einem Löffel auf die Kekse geben und mit essbaren Blüten bestreuen.




So, ich hoffe du hast den Ofen bereits angeschmissen. Sag Bescheid, ich komm vorbei! Und bringe Pizza & Gelato mit.

Liebst, Jasmin