Donnerstag, 28. Dezember 2017
Montag, 18. Dezember 2017
Salted Peanut Butter Bars mit Spekulatius und meine ganz persönliche Traumschokolade {Werbung}
Einer meiner unangefochtenen Lieblingsfilme zur Weihnachtszeit ist Charlie und die Schokoladenfabrik. 115 Minuten voll mit Schokoladenwasserfällen, Booten aus Zuckerglas und Erdbeer-Wunder-Weichcreme-Schaumküssen, die dich zum schmelzen bringen. Das ganze Schokoladenglück vor einer herrlich weihnachtlichen Kulisse. Wer träumt bitte nicht davon à la Willy Wonka in einer zauberhaften Schokoladenfabrik zu hausen und täglich die süßesten Sachen zu schnabulieren? Fällt mir niemand ein. Und dir sicher auch nicht. Wie Charlie, als er sein goldenes Ticket entdeckte, fühlte ich mich als Chocri fragte, ob ich nicht Lust hätte meine eigene Schokoladentafel zu kreieren. Als Tüpfelchen auf dem i sollte diese im Rahmen der Kampagne "Blog-Schokolade" produziert werden und im Online Shop erhältlich sein. Bäääm. Da war ich hin und weg! Zumal dies für mich eine wahre Herzensangelegenheit ist. Wer mich kennt weiß, dass ich schon seit vielen Jährchen größter Chocri Fan bin. Jedes Weihnachten flatterte ein großes Paket mit den schönsten Schokoladen ins Hause Sahnewölkchen. Tafeln vollgepackt mit Spekulatius, einem großen Vanillekipferl oder mit Apfelstrudelgeschmack. So wurde das Schokoladenglück jedes Jahr aufs neue zelebriert.
Heute darf ich dir meinen persönlichen Schokoladenkracher vorstellen. Natürlich auch in weihnachtlichem Look, damit du deine Adventszeit in vollem Maße genießen kannst. Es erwartet dich eine feine Kombination aus gebrannten Mandeln, Karamell-Stückchen, Honig-Nuss Müsli und Fleur de Sel. Für ein ganz besonders festlichen Touch durfte noch ein Hauch Echtgold-Pulver obendrauf. Bereits beim ersten Bissen wirst du gedanklich zu den schönsten Weihnachtsmärkten wandern und einen Weihnachtsabend voll Lichterglanz im Sinn haben. Passend dazu hab ich dir eine Leckerei mitgebracht, die definitiv deinen Adventstisch zieren sollte. Verdammt lecker. Und ebenso ungesund. Da machen wir uns nichts vor. Doch wer zur Weihnachtszeit noch auf die Figur achtet ist selber schuld. Diätet wird später. Wenn knuspriger Spekulatius mit Erdnussbutter knutscht, dann braucht es nicht viele Worte. Also schnapp dir einen wärmenden Kakao, dazu ein paar Peanut Butter Bars und mach es dir auf der heimischen Couch gemütlich. Vielleicht schaust du auch direkt einmal bei Chocri vorbei und sicherst dir eine meiner Schokoladentafeln. Es würde mich riesig freuen den "himmlischen Sternenzauber" auch bei dir entdecken zu können. Falls du noch ein bisschen mehr über mich und die feine Schokolade erfahren möchtest, dann schau dir doch direkt einmal das Interview an, welches ich mit Chocri führen durfte.
Salted Peanut Butter Bars mit Spekulatius
(24 x 24 cm)
Zutaten:
220 g Butter
250 g Erdnussbutter
180 g Spekulatius
240 g Puderzucker
200 g Zartbitterschokolade
1 EL Meersalz
Zubereitung:
Eine flache Auflaufform mit Backpapier auslegen und an den Seiten überstehen lassen. Butter und Erdnusscreme in einen Topf geben und unter Rühren schmelzen. Spekulatius fein zerbröseln und zusammen mit dem Puderzucker unter die Buttermasse ziehen. In die Form streichen. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen, darübergießen und glatt streichen. Mit Salzflocken bestreuen und ca. eine Stunde im Kühlschrank aushärten lassen. Mithilfe des Papiers aus der Form heben und in kleine Stücke schneiden.
// Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Chocri entstanden.
Ich wünsch dir eine besinnliche Weihnachtszeit mit Bergen von Schokolade!
Liebst, Jasmin
Sonntag, 17. Dezember 2017
Der Duft von Kaffee! Preiselbeer Gugelhupf mit Espresso und einer Schokoladenglasur {Werbung}
Wie versprochen folgt direkt das nächste Rezept für kalte und gemütliche Tage. Wer meinen Blog schon seit Längerem kennt, weiß, dass ich Kuchenbäcker durch und durch bin. Ob große oder kleine Kuchen, mit Früchten, leckerer Glasur oder einer himmlischen Creme. Ganz egal. Hauptsache Kuchen. Am liebsten einen goldigen Gugelhupf. In dieser Geschmackskombination habe ich ihn allerdings noch nie probiert. Die Erkenntnis kam relativ überraschend. Denn immerhin bin ich regelrecht besessen von jedem Geschmack, der auch nur annähernd an Weihnachten erinnert. Warum also noch nie Preiselbeeren verarbeitet und diese in Verbindung mit aromatischem Kaffeegenuss gebracht? So entstand eine kleine Explosion mit der nur denkbar besten Idee in meinem Köpfchen. Die Süße der Preiselbeeren, der schokoladige Guss und vor allem der leicht herbe Geschmack des Kaffees machen das Kuchenglück perfekt. Unglaublich saftig kommt er daher. Ganz ehrlich? Was bin ich froh diese Traumkombi ausprobiert zu haben.
Dass Kaffee bei mir öfter im Kuchen landet, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Abgesehen davon, mag ich ihn eigentlich nur in Form eines schönen Cappuccinos oder Latte Macchiatos. Zwei Schwachmacher ohne Gleichen. Dank Miele kann das Kaffeeglück nun noch intensiver zelebriert werden. Denn für meine Gugelhupf-Kreation wurde mir der neue Stand-Kaffeevollautomat CM5 in wunderschönem Roségold zur Verfügung gestellt. Ausgepackt und zack, verliebt. Willkommen, du vollkommenes Glück! Das hübsche Ding zaubert dir perfekt gemahlene Bohnen und die leckersten Kaffeespezialitäten überhaupt. Ob Espresso, Caffè latte oder meinen heiß geliebten Cappuccino. Extra Milchschaum kann der auch! Da ist für jeden das Richtige dabei. Ganz sicher. Dein Lieblingsgetränk kannst du durch die One-Touch-for-Two-Funktion auch ganz easy-peasy zusammen mit deinem Herzensmenschen genießen. Ein kleiner Knopfdruck - und schon schwängert nur wenig später der Duft von aromatischem Kaffee das Haus. Unheimlich praktisch, findest du nicht auch? Passend dazu gab es ein verdammt feines Päckchen Kaffeebohnen Miele Black Edition N°1. Macht sich sowas von hervorragend in meinem kleinen Gugel. Dieser ist völlig problemlos, still und leise angerührt und ganz einfach im Öfchen gemacht. Klingt so leicht? Ist es auch!
Vollgefuttert, glücklich und zufrieden kann ich behaupten, dass Kaffee definitiv mehr kann, als getrunken zu werden. Nun rate ich dir, das feine Rezept so schnell wie möglich auszuprobieren und ein großes Stück dieses Leckerbissens zu verzehren.
Preiselbeer Gugelhupf mit Espresso und einer Schokoladenglasur
Zutaten:
Kuchen:
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
80 g ungesüßtes Kakaopulver
1 Prise Salz
250 g Butter
180 g Zucker
Mark von 1 Vanilleschote
4 Eier
60 ml frisch gebrühter Espresso (leicht abgekühlt)
130 ml Milch
200 g Preiselbeeren
Glasur:
200 g Puderzucker
35 g ungesüßtes Kakaopulver
55 ml frisch gebrühter Espresso (abgekühlt)
Zubereitung:
Den Ofen auf 180° C vorheizen. Eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und Mehl ausstäuben. Mehl mit dem Kakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen. In einer separaten Schüssel die Butter zusammen mit dem Zucker und der Vanille einige Minuten aufschlagen, bis die Masse schön fluffig und weiß wird. Die Eier einzeln und nacheinander unter Rühren hinzugeben. Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Espresso zur Eiermasse geben und kurz zu einem glatten Teig verrühren. Die Milch ebenfalls unterziehen. Den fertigen Teig in zwei Portionen teilen. Die erste Portion in die vorbereitete Form füllen. Die Preiselbeeren mit einem Löffel darauf verteilen. Den übrigen Teig in die Form geben und im Ofen für ca. 35-40 Minuten backen. Stäbchenprobe. Anschließend herausnehmen und für 15 Minuten abkühlen lassen. Den Kuchen stürzen und die Form entfernen. Komplett erkalten lassen.
Für die Glasur wird der Puderzucker zusammen mit dem Kakao vermischt. Den Espresso nach und nach dazugeben. Dann mit einem Löffel großzügig über den Kuchen verteilen.
// Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Miele entstanden. Meine Meinung ist nicht käuflich und alle Gedanken in diesem Beitrag sind zu 100 % meine eigenen.
Liebst, Jasmin
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