Sonntag, 2. Februar 2020

Meine schönsten Urlaubsziele in Deutschland - die liebsten Aktivitäten und Foodspots



Harz



Aktivitäten

 

Bereits seitdem ich denken kann, fahre ich jedes Jahr zum Urlaub in den Harz. Früher noch mit den Eltern, heute mit dem Liebsten. Ganz zu Anfang hatten wir dort immer eine Pension in Altenbrak. Seit ein paar Jährchen kommen wir im Ferienhaus vom Kollegen meines Papas unter. Mit viel Garten, Pool und Blick auf den Wald. So mag ich das. Beim letzten Urlaub haben wir das Regiohotel in Wernigerode ausprobiert, dort war es auch sehr fein. Gesehen und gemacht habe ich dort gefühlt schon alles. Für dich gibt´s heute meine liebsten Aktivitäten.


Absolut sehenswert ist Wernigerode. Mit wunderschöner Altstadt und schnuckeligen kleinen Läden. Dort findest du übrigens auch mein Lieblingscafe, mit der besten Torte in Deutschand. Darüber verrate ich dir gleich mehr. Anschließend lohnt es sich, durch die kleinen Gassen zu schlendern und die schönen Fachwerkhäuser zu bestaunen. Am besten schlägst du gleich den Weg hinauf zum Schloss ein. Runter kannst du dann mit Pferdekutsche fahren. Wie schön das jedes Mal ist. Danach besuchen wir immer den Wildpark in Christianental, nicht weit entfernt von der Innenstadt.


Welche Stadt bei einem Harzurlaub nicht fehlen darf ist Quedlinburg. Auch hier findest du eine hübsche Gasse nach der Anderen. Dazu so so viele Antiquitätenläden, woher ich die meisten meiner Foodprops habe. Und ganz viele süße Kuchenläden, mit umwerfenden Käsekuchen, Pfannkuchen und Keksen. Diese sind alle auf dem Weg vom Marktplatz zum Schloss hinauf verteilt. Und jetzt noch der beste Parpkplatz-Tipp überhaupt: an den Fischteichen. Dort ist immer etwas frei und bis zum Markt hast du es nicht weit. Ansonsten ist es wirklich schwierig nahe der Innenstadt etwas zu finden. 


Blankenburg ist vom Stadtbild nicht annähernd so schön, wie die beiden ersten Städte. Ein Blick in die Innenstadt lohnt sich hier nicht wirklich. Dennoch gibt es hier einen wunderschönen Weg hinauf zum Schloss und durch die Schlossgärten. Dort schaut alles so unglaublich hübsch aus. Uuunnndd dort gibt es ein Kartoffelhaus. Auf die Restaurantkette steh ich ja total. Mit die besten Gerichte, die ich je zwischen meine Kauleisten packen durfte. 


Ansonsten kann ich dir Altenbrak zum Wandern empfehlen. Auf dem Weg durch den Wald gelangst du zur Forellenzucht, mit dem besten frischen Fisch. In Wendefurth kannst du dir Boote ausleihen und dort ganz entspannt über den See schippern. Auch in Thale gibt es schöne Wanderwege und der Weg hinauf zum Hexentanzplatz ist nicht weit.

 

 


Essen


Warum ich so gerne in den Harz fahre? Ein Grund dafür sind die Kuchen und Torten im Louisencafe. Als ich das erste Mal dort war, habe ich mich direkt in einen Jane Austen Roman versetzt gefühlt. So eine schöne Atmosphäre. Damals war ich dort jeden Tag essen, habe mir mein Skizzenbuch mitgenommen und die Torten abgezeichnet, um sie genauso zu Hause nachbacken zu können. Falls du das nächste Mal in Wernigerode bist, schau unbedingt dort vorbei.


Meine restlichen Lieblingscafes finden sich allesamt in Quedlinburg. Auf dem Weg zum Schloss fällt einem als erstes die Manufaktur Keks-Art ins Auge. Mit so so leckeren Keksen, die du dir gekonnt für zu Hause mitnehmen kannst. Auf dem Platz vor dem Schloss findest du bei der Käsekuchenbäckerei Vincent den besten Käsekuchen weit und breit. Die Geschmackskombinationen sind unheimlich gut und die einzelnen Stücke mächtig groß. Wenn es im Sommer sehr voll ist, kann es sein, dass man ewig auf seinen Kaffee und Kuchen warten muss. In diesem Fall lieber warten bis nicht mehr so viel Trubel ist. Oder einfach ein paar Meter weiter gehen und sich im Pfannkuchencafe Kaiser eine feine Pfannkuchenspezialität gönnen.

 

 






Sächsische Schweiz

 

Aktivitäten

 

Im Herbst letzten Jahres hat mir der Liebste ein Wochenende in Rathen geschenkt. Was soll ich sagen, ab jetzt geht´s dort wahrscheinlich jedes Jahr hin. Gehaust haben wir im Hotel Elbiente. Das kann ich nur empfehlen. Sehr sauber, hübsche Zimmer und ein leckeres Frühstück. Darüberhinaus liegt es direkt neben der Bastei. Einen schnelleren Weg hinauf wirst du also kaum finden. 


Rathen besitzt eine so hübsche Fußgängerzone, mit kleinen Läden, einer Bäckerei und vielen Restaurants. Am ersten Tag haben wir direkt den Weg hinauf zur Bastei gewagt. Wir haben den längeren Weg gewählt, vorbei am Amselsee und durch die Schwedenlöcher. Nach unzähligen Pausen und mehr schnaufend als atmend (meiner fehlenden Kondition zufolge) kamen wir oben an. Die Aussicht ist wirklich phänomenal. Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, waren die Massen an Menschen. Man konnte kaum ein Schritt vor den Anderen setzen. Ausgehalten haben wir es dort nicht lange. 


Wenn du in der Nähe bist, darf auch ein Besuch auf der Festung Königstein nicht fehlen. Dort haben wir mehrere Stunden verbracht. Es gibt einfach so viel zu sehen und unwahrscheinlich viel Geschichte zu entdecken. Eine andere Burg kannst du dir in Stolpen anschauen. Wir hatten das Glück, dass an unserem Wochenende dort Naturmarkt war. Das ist sowas von meins. Regionale Produkte und Spezialitäten, alles handgefertigt und saisonal. 

 





 

 

Essen 


Gegessen haben wir überall gut bürgerlich und herzhaft. Aber genau das wollten wir in dieser Umgebung. Urige Gasthäuser und dazu viel Schnitzel und Hefeweizen. Gegessen haben wir am ersten Abend im "sonnigen Eck", mit leckerem Hirschgulasch. Am zweiten Abend ging es nur ein paar Häuser weiter ins Restaurant vom Amselgrundschlösschen. Für alle Süßmäuler habe ich noch eine richtig tolle Adresse: das Kaffeehaus Zimmermann in Königstein. Mit unglaublichen Torten und heißer Schokolade. Für mich gab es leckerste Baumkuchentorte. Die lässt einen vor Freude beinahe im Dreieck springen.

 



 



Müritz



Aktivitäten


In diese Gegend haben wir uns vor drei Jahren so richtig verliebt. Was eigentlich nur ein spontaner Kurzurlaub werden sollte, wurde zum schönsten Trip überhaupt. Wir buchen jedes Jahr ein hübsches Zimmer im Aparthotel Seepanorama und verbringen die Tage eigentlich nur auf dem Wasser. Motorboot und Tretboot fahren, Stand Up Paddling und baden im See. Zum Abend kann man gemütlich über die Anlage beim Schloss Mirow schlendern, einen Blick in die Kirche werfen und zur Liebesinsel spazieren. Unbedingt auch einmal in den Ritterkeller schauen. Der katapultiert einen förmlich in eine andere Zeit. Beim nächsten Mal wollen wir dort bei einem richtigen Ritteressen mitmachen. 


Für mich ein absolutes Highlight ist die Scheune in Bollewick, mit ganz viel Kunsthandwerk und handgefertigten Sachen. Dort hätte ich Stunden verbringen können. Nur wenige Meter entfernt findet sich ein toller Irrgarten. Auch für Erwachsene super lustig und sehenswert. 


Zwei Städte, die ich dir für einen Ausflug empfehlen kann sind Neustrelitz und Röbel an der Müritz. Mit hübschen Straßen und viel Kultur. Wo man dort lecker Kuchen essen kann, verrate ich dir gleich. Auf dem Weg nach Hause halten wir dann jedes Jahr noch in Rheinsberg an. Dort wird das Schloss mitsamt Park angeschaut und ein Eisbecher zum Abschied vernascht. 

 



 

Essen


Zum Abschluss widmen wir uns wieder den wichtigen Dingen: dem Essen. Eines der besten Restaurants in denen ich jemals gegessen habe ist das Wiepeldorn in Vipperow. Davon kann ich gar nicht genug schwärmen. Eines meiner liebsten Abendessen dort findest du im Bild unten. Dort gibt es klassische Gerichte mit modernem Touch. Wiener Schnitzel mit Süßkartoffelpommes oder Gnocchi mit Gorgonzolasoße, Ofengemüse und Hähnchen. In Mirow haben wir noch ein paar andere Restaurants ausprobiert, die waren aber nicht so doll. 


Für die süßen Sachen habe ich noch zwei Empfehlungen für dich. Während es draußen in Strömen geregnet hat, saßen wir gemütlich im Hafencafe im Speicher. Das hübsche Ding findest du in Neustrelitz. Dort gibt es ganz tolle Torten und leckeren Kaffee. Hausgemachten Kuchen findest du auch im kleinen und so schnuckeligen Cafe Mühlenblick in Röbel/Müritz. Dort sieht alles ein wenig zusammengewürfelt aus, man kann heimische Produkte kaufen und alles wirkt so schön muckelig. Es versprüht einfach so viel Charme. Mag ich!

 

 

 

Na, wo wird deine nächste Reise hingehen?

Liebst, Jasmin

Sonntag, 26. Januar 2020

Rezept für New York Cheesecake mit Pekanusskruste und Bourbon-Karamell



Es ist Sonntag. Die lieb´ ich ja bekanntlich ziemlich doll. Da kann man den ganzen Tag in feinster Jogginghose auf der Couch liegen und Filme gucken, als gäbe es keinen Morgen mehr. Und sonntags ist dann wohl auch Zeit etwas grandioses zu essen. Ich hätte da was. In letzter Zeit gab es hier nämlich Unmengen an Cheesecake. Was soll ich sagen, ich steh einfach drauf. Völlig unkompliziert wird er zubereitet und ganz nach Geschmack kann er abgewandelt werden. Dazu diese unheimlich tolle Konsistenz. Never ending lovestory. 

 

Den letzten Cheesecake verputzt, so gestaltete sich in meinem Köpfchen schon die nächste Rezeptidee. Heute gibt´s ihn mit crunchy Pekanüssen und Bourbon-Karamell. Willkommen du vollkommenes Glück! Manchmal frage ich mich wirklich, warum ich auf manche Rezepte nicht gleich komme. Die Komponenten passen wirklich so gut zusammen und die Cremigkeit wird dein Herzchen gleich drei Takte schneller schlagen lassen. Nun aber genug Honig ums Maul geschmiert. Schnapp dir das feine Rezept. Zur Sicherheit lasse ich dir meine restlichen Cheesecakerezepte auch noch da. Dann kannst du ihn ebenfalls im Wochentakt produzieren.


No Bake Tiramisu Cheesecake

Nektarinen Cheesecake im Glas

Lemon Cheesecake mit Knusperboden

Schokoladen-Amaretto Cheesecake im Glas

New York Cheesecake mit Bananenfüllung und Blaubeeren

Bratapfel Cheesecake mit Zimtstreusel

Christmas Cheesecake mit Glühweinguss








New York Cheesecake mit Pekanusskruste und Bourbon-Karamell

(20 cm Durchmesser)



Zutaten:


Boden:

100 g Dinkelkekse

50 g gemahlene Pekanüsse

65 g Butter

1/2 TL Zimt


Cheesecakemasse:

700 g Frischkäse

250 g Zucker

30 g Stärke

1 TL Vanillepaste

3 Eier

1 Prise Salz

150 g Creme Double


Karamell:

75 ml Sahne

100 g Zucker

50 g kalte Butter (in Stücken)

1/2 TL Meersalz

1 1/2 EL Bourbon


Extra:

Pekanüsse zum Garnieren

 

 

Zubereitung:

 

Den Ofen auf 180° C Ober /- Unterhitze vorheizen.

Für den Boden die Kekse fein mahlen und mit den gemahlenen Pekanüssen vermischen. Die Butter in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen und ebenfalls zugeben. Alles gut vermengen und als Boden in die Springform drücken. Im vorgeheizten Ofen für 8-10 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.


In eine ofenfeste Form Wasser füllen und auf der untersten Schiene im Ofen platzieren. In der Zwischenzeit den Frischkäse zusammen mit dem Zucker und der Stärke für mehrere Minuten cremig rühren. Eier, Vanille und Creme Double ebenfalls unterrühren. Die Creme auf den abgekühlten Boden füllen und für ca. 70 Minuten backen. Anschließend für weitere 15 Minuten in der Nachwärme stehen lassen. Für weitere 4 Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank lagern.

 

Um das Bourbon Karamell herzustellen, die Sahne in einem Topf zum kochen bringen und beiseite stellen. Zucker in einem anderen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, bis er an den Rändern anfängt zu schmelzen. Vorsichtig mit einem hitzebeständigem Löffel verrühren, bis der Zucker geschmolzen ist (bei ca. 170° C). Die Butter Stück für Stück hinzufügen und gut verrühren. Nun die warme Sahne vorsichtig hinzugießen (es fängt ziemlich an zu blubbern). Gut verrühren. 10 Minuten kühlen und das Salz und den Bourbon zufügen. Die fertige Karamell Soße auf Raumtemperatur abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Pekanüsse rösten. Diese in eine Pfanne geben und bei mittlerer Temperatur rösten. Zwischendurch immer wieder umrühren. 


Den Cheesecake aus der Form entfernen, mit Karamell begießen und Pekanüssen belegen.




Genieß den schönsten Sonntag!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 19. Januar 2020

Traumurlaub auf den Malediven


Anreise & Unterkunft

 

Mit dieser Reise haben wir uns den Traumurlaub schlechthin erfüllt. Zu Beginn noch skeptisch, da ich ja eher Typ Städtetripp bin und nichts mit zehn Stunden am Strand liegen anfangen kann. Jetzt kann ich sagen, dass das absolut unbegründet war. Doch erstmal ganz von vorn. Wie du dir wahrscheinlich denken kannst, hat es die Anreise in sich. Von Berlin sind wir nach Katar geflogen. Der schönste Flughafen, den ich bisher gesehen habe. Mit viel Gold und Prunk. Die Zeit kann man sich dort definitiv verteiben. Von dort aus ging es weiter nach Malé, in die Hauptstadt der Malediven. Dort angekommen muss man sich quasi um nichts mehr kümmern. Die Koffer werden einem abgenommen, man wird zum Boot oder Segelflugzeug gebracht und kann sich einfach nur entspannen. Für uns stand noch ein kurzer Flug und eine Bootsfahrt an, bis wir nach 27 Stunden Anreise endlich im Paradis ankamen. Und das war es wirklich. Bereits beim ersten Anblick kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine Barfußinsel, mit vielen Strandwegen und so viel Natur.

 

Wir waren im Resort "Coco Palm Dhuni Kolhu". Geflogen sind wir im August, also zur Regenzeit. Davon muss man sich aber wirklich nicht verunsichern lassen. Von den 13 Tagen die wir dort waren, hat es an 7 Tagen geregnet. Allerdings waren es immer nur kleine Schauer, von maximal einer Stunde und danach ist der Strand durch die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sofort wieder trocken, als wäre nie etwas gewesen. Für uns war es die perfekte Zeit, die Sonne hat nicht den ganzen Tag unerträglich gebrannt und es kam ab und zu mal eine "kühle" Prise. Zudem kann man zur Regenzeit noch einiges sparen, da dort Nebensaison ist. 

 

Gebucht hatten wir eine Ocean Villa, erhielten vor Ort aber ein Upgrade in eine Deluxe Villa. Wir hatten einen kleines Strandstück für uns, einen eigenen Pool und eine Außenbadewanne. Unsere Villa befand sich nicht an der Hauptseite des Strandes. Dorthin sind wir zum schnorcheln einfach den kurzen Weg hingelaufen. Im Nachhinein waren wir wirklich froh, dass wir nicht am Hauptstrand untergebracht waren, da wir einfach absolute Privatsphäre hatten. Die Insel besteht sowieso nur aus kleinen Sandwegen, rechts und Links Pflanzen und Palmen. So hat man generell nicht viele Menschen getroffen und war für sich. Wir haben es so geliebt. Für uns war der Service und unsere Unterkunft absoluter Luxus. Jedes Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen.





Insel & Aktivitäten

 

Unsere Insel konnten wir in 20 Minuten umrunden. Ob uns irgendwann die Decke auf den Kopf gefallen ist? Auf keinen Fall! Die Zeit läuft dort irgendwie anders. Wir haben die Ruhe einfach so genossen und die Seele baumeln lassen. Wo kann man auch besser entspannen, als am anderen Ende der Welt? Viel gelesen, spazieren gegangen und schnorcheln gewesen. Ansonsten haben wir ganz viel das Badmintonfeld und die Volleyballanlage genutzt, Frisbee gespielt und Billiard. Es gab eine Schildkrötenstation, in der verletzte Schildkröten aufgepeppelt wurden. Die waren wir mehrmals am Tag besuchen, haben beim füttern und den Untersuchungen zugeschaut und ganz viel erfahren. Durchgeführt wird das Ganze vom Olive Ridley Project. So unterstützenswert. Besonders, wenn man live gesehen hat was mit dem Ozean und den Tieren passiert. 


Ansonsten gab es auf der Insel noch eine Muschelbar und eine Beachbar, wo den ganzen Tag über getrunken und kleine Snacks gegessen werden konnten. Du siehst, die Zeit bekommt man schon irgendwie rum. Zwei Ausflüge haben wir extra noch zugebucht. Einmal eine Delfintour, bei der wir zwei Stunden unterwegs waren und tatsächlich einen großen Delfinschwarm fanden, der unser Boot begleitete. Einfach unglaublich faszinierend. Zuletzt waren wir im Meer noch mit Mantarochen schnorcheln. Für mich eine echte Überwindung. Die Angst vor dem weiten Ozean, Strömung und natürlich Haien war bei mir so groß. Doch nach der Tour war ich einfach unglaublich stolz diese Erfahrung gemacht zu haben.

 









 

Essen

 

Gegessen werden konnte in zwei schicken Restaurants oder auf Wunsch zu zweit unter dem Sternenhimmel. Vom Essen kann ich wirklich nur schwärmen. Ich habe nie besser gegessen! Es gab morgens, mittags und abends ein riesen Buffet, mit unglaublicher Auswahl und mindestens 8 Liveköchen. Es gab wirklich alles, für Vegetarier und Veganer auch alles dabei. Wir haben in zwei Wochen nicht ein einziges Mal etwas doppelt gegessen. Obwohl wir uns gewünscht hätten, dass sich etwas wiederholt, da es einfach so gut war. Zum Frühstück gab es Unmengen an Obst, welches ganz anders schmeckt als bei uns. Viele Produkte wurden im eigenen Garten geerntet. Pancakes und Waffeln wurden frisch zubereitet, dazu Porrridge, Frenchtoast und mehr. Bei mir gab es jeden Tag süßes Frühstück und bei meinem Freund die herzhafte Variante mit frisch gemachten Omlette, Avocado Toast und mehr. Die Auswahl war auch zum Mittag und Abendessen überwältigend. Viele asiatische Einflüsse, frisches Suschi, Wokgerichte, Roastbeef und und und. Jeden Abend selbstgemachtes Eis und so viel Kuchen, wie man nur essen kann. Was willste mehr? 





Ich hoffe dich zumindest gedanklich kurz auf die Malediven gebracht zu haben. Hab es schön!

Liebst, Jasmin