Sonntag, 2. Dezember 2018

Weihnachten steht vor der Tür und ich servier dir ein Rezept für himmlische Honig-Lebkuchen Torte {Werbung}



Da ist sie wieder. Die Zeit, in der wir fröhlich Dominosteine, Zimtsterne, Mandelprinten und anderes zuckersüßes Gedöns in uns hineinschaufeln. So mag ich das. Am liebsten sind mir dabei aber immer Lebkuchen. Meine persönliche Lebkuchen-Lovestory begann vor ca. 5 Jahren, als mich in der Vorweihnachtszeit ein prall gefülltes Paket mit Weihnachtsleckerein erreichte. Darin versteckt: ein hübsches Päckchen mit Honiglebkuchen von Leysieffer. Ich kann dir sagen, vom ersten bis zum letzten Bissen unendlich verknallt. Jeder Lebkuchen mit einzigartigem weihnachtlichen Geschmack und so saftig. Seitdem sind keine anderen Lebkuchen mehr in die heimischen vier Wände gewandert. Mit dem Köpfchen noch in der Tüte, wurde der letzte Lebkuchen verputzt und direkt Nachschub bestellt. So oft, bis ich auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt ein tolles Lädchen von Leysieffer entdeckte. Seitdem ist der Lebkuchenkonsum beinahe grenzenlos. Den Weg dorthin findet man auch noch nach drei Glühwein. Für dich getestet.


Beinahe ausgeflippt vor Glück, als Leysieffer mich dann fragte, ob ich mit ihren Produkten ein weihnachtliches Rezept kreieren möchte. Was sollte es da anderes geben, als ein Honig-Lebkuchen Törtchen mit den Lieblings-Lebkuchen und feinster Honigschokolade. Die können nämlich nicht nur Lebkuchen. Im Törtchen findest du fluffige Böden, aromenreiche Schokoladencreme und fruchtige Aprikosenmarmelade. Mit den liebsten Honiglebkuchen ein wahres Weihnachtsträumchen. Falls du dieses bezaubernde Teilchen auch zaubern möchtest, um deine Vorweihnachtszeit noch schöner zu machen: hier das Rezept!









Honig-Lebkuchen Torte

(20 cm Durchmesser)



Zutaten:


Teig:

6 Eier

1 Prise Salz

150 g Zucker

100 g Mehl

70 g Speisestärke

1 TL Backpulver

100 g gemahlene Mandeln 

2 TL Lebkuchengewürz

2 EL Aprikosenmarmelade (zum bestreichen)


Creme:

100 g Honigschokolade

200 g Sahne

5 EL Zucker

250 g Frischkäse

3 EL Backkakao


Extra:

Honiglebkuchen


Zubereitung:


Ofen auf 180° C vorheizen. Den Boden von drei Springformen mit Backpapier ausstatten und die Ränder mit Butter einfetten und bemehlen.

Für den Teig die Eier trennen. Das Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer separaten Schüssel, die Eigelb mit dem Zucker cremig aufschlagen. Das Mehl mit der Speisestärke, dem Backpulver, den gemahlenen Mandeln und dem Lebkuchengewürz mischen. Die Mehlmischung in die Eigelbmasse sieben und unterrühren. Das Eiweiß unterheben. Den Teig in die vorbereiteten Springformen füllen und für ca. 15-20 Minuten backen. Stäbchenprobe. Aus dem Ofen nehmen und die Böden komplett auskühlen lassen.


In der Zwischenzeit die Creme zubereiten. Hierfür die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen und anschließend auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Sahne mit Zucker steif schlagen. Den Frischkäse cremig rühren, Schokolade und Backkakao untermengen. Sahne unterheben. 


Die Tortenböden wenn nötig mit einem Messer begradigen. Den ersten Boden auf einem Kuchenteller auflegen. Mit einem Esslöffel der Marmelade bestreichen. Einen Teil der Creme darauf verteilen und verstreichen. Zweiten Boden auflegen und den Vorgang wiederholen. Den dritten Tortenboden auflegen und die Torte mit der restlichen Creme ummanteln. Mit Honiglebkuchen dekorieren.





// Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Leysieffer entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt und ist nicht käuflich.


Hab einen tollen Sonntag, mit lieben Menschen und dem besten Essen auf deinem Teller!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 25. November 2018

Rezept für weihnachtliches Hot Chocolate Porridge mit feinstem Kakao & Inspiration für eine schöne Adventszeit mit den Liebsten {Werbung}



Die letzten Tage schaute alles noch so wunderbar herbstlich aus, bunte Blätterhaufen und goldenes Licht. Diese Woche gab es dann die ersten Schneeflöckchen und eisige Temperaturen. Was habe ich darauf gewartet. Perfekt um in Weihnachtsstimmung zu geraten und die perfekte Entschuldigung, um es mir noch gemütlicher zu machen und literweise heiße Schokolade zu vernichten. Nicht das ich dafür eine Entschuldigung bräuchte, sind wir ehrlich. Um den Konsum an heißer Schokolade noch zu steigern, hab ich das Lieblingsgetränk ganz easy peasy in Frühstück verwandelt. Dieses hot Chocolate Porridge ist momentan mein Frühstücksfavorit und ein absolutes Träumchen zum Adventsfrühstück. Der Grund dafür ist der Sinnerman forte von Becks Cocoa. Ein super intensiver Kakao, ohne Zuckerzusatz, mit echtem Ceylonzimt und Kardamom. Die besten Weihnachtsgewürze also gleich inkusive. Dazu noch vegan, fair gehandelt und Bio. Ich kann dir versprechen, ist genauso gut, wie es sich anhört.

 

Tatsache ist, nächste Woche ist schon der erste Advent. Die Adventssonntage werden schon immer mit den Lieblingsmenschen zelebriert. Die gemütlichste Kaffeetafel, der Klang von Weihnachtsklassikern und viel Kerzenschein. Tun, worauf man Lust hat. Ob ein fauler Nachmittag mit Weihnachtsfilmen oder ein langer Spaziergang bei eiskalter Luft. Ein paar Ideen für diese schönen Adventstage hab ich hier. Vielleicht ist ja was für dich dabei!


Einen Weihnachtsmarkt besuchen:

Für mich ist der Besuch unseres Dorfweihnachtsmarktes immer am schönsten. Ganz klein gehalten, dafür aber unheimlich gemütlich und mit so viel Persönlichkeit. Doch vielleicht gibt es in der Nähe noch Weihnachtsmärkte, die man noch gar nicht kennt. Wie wäre es mit einem Besuch? Im letzten Jahr habe ich so einen entdeckt. Nur zwanzig Minuten mit dem Auto entfernt. Ein kleiner romantischer Weihnachtsmarkt, inmitten eines Schlosshofes. Diese altertümlichen und einfachen Sachen lieb ich so. Dazu der erste Schnee und eine Kutschfahrt - so zauberhaft.

 

Die Weihnachtsbäckerei zelebrieren:

Wer liebt es nicht? Kleine Geschenke aus der Küche, die von Herzen kommen. Unter melodischer Hilfe von "Last Christmas" wird zusammen geknetet, gerührt und dekoriert. Hübsch verpackt, die perfekte kleine Aufmerksamkeit für die Herzensmenschen.

 

Zeit am Lagerfeuer:

Wenn es draußen so kalt ist, dass du deinen eigenen Atem siehst, dann versteck dich nicht unter unzähligen Decken, sondern geh raus. Ich bin zur Weihnachtszeit so gern draußen, wenn der ganz besondere Geruch von Schnee in der Luft hängt. Dick eingepackt und mit roter Nase à la Rudolf, wird in gemütlicher Runde das Lagerfeuer angezündet und Kesselgulasch gekocht. Dazu heißer Glühwein und Punsch.


Eine Adventsparty:

Veranstalte deinen ganz persönlichen Adventssonntag mit den Liebsten. Mit Glühwein, gebrannten Mandeln und selbst gebackenen Plätzchen. Jeder bringt eine Kleinigkeit mit. Es wird getauscht, genascht und der schönste Nachmittag zelebriert. 

 

Den Schnee genießen:

Einfach wieder Kind sein, den Schlitten aus den Schuppen holen und mit viel Gelächter und den Freundinnen den höchsten Berg hinunter rodeln. Gibt´s hier jedes Jahr. Sollte das Schneeglück ausbleiben, dann ist auch ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald irrsinnig schön.

 

Weihnachtskino:

Obwohl ich so gern Zeit im Grünen verbringe, habe ich auch nichts gegen einen ganzen Tag auf der Couch. Mit Weihnachtsfilmen und heißer Schokolade. Bis Ende Dezember versuche ich so viel Weihnachtsfilme wie nur möglich zu schauen. Meine liebsten Filme und Weihnachtsfavoriten, verrat ich dir dann nächste Woche.

 






Hot Chocolate Porridge

(für 1 Portion)


Zutaten:

 

50 g Haferflocken

200 ml Milch

100 ml Wasser

1 TL Becks Cocoa (Sinnerman forte) 

1 EL Schokoladenaufstrich

1 TL Honig


Dominosteine

Zimtsterne

Mandelprinten

 


Zubereitung:

 

Die Haferflocken zusammen mit der Milch und dem Wasser in einen Topf geben und verrühren. Kurz aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Kakao, Schokoladenaufstrich und Honig zugeben und gründlich vermengen. Die Masse unter gelegentlichem Rühren 3-5 Minuten, bis zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und das Porridge in die Lieblingsschüssel umfüllen. Mit weihnachtlichen Toppings belegen und warm genießen.




// Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Becks Cocoa entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt und ist nicht käuflich.

 

Die besinnlichsten Adventstage für dich!

Liebst, Jasmin

Sonntag, 18. November 2018

Rezept für winterliche Batida-Mandel Torte mit Beerenfüllung und weißer Schokoladencreme {Werbung}




Draußen macht sich das letzte Wispern des Herbstes breit. Nasse Gehsteige, ein frostiger Morgen, eiskalte Luft, leuchtende Sonnenuntergänge und stürmische Nächte. Doch so langsam liegt ein ganz besonderes Gefühl der bevorstehenden Adventszeit in der Luft.  Für mich gibt es nichts Schöneres als an kalten Abenden am Kamin zu sitzen, mit heißer Schoki und Keksen in der Hand, herzerwärmende Weihnachtsfilme zu schauen und die gemütliche Zeit zu zelebrieren. So muss es sein.

 

Und nun ist es endlich so weit. Das erste weihnachtliche Rezeptchen findet sich auf dem Blog. Für mich kann Weihnachten nicht früh genug kommen und die Weihnachtsbäckerei nicht zeitig genug starten. Weihnachtszeit - ich lieb´s so. Viele schöne Freundschaftsmomente, viele Weihnachtssongs, viel Dankbarkeit und natürlich ganz viel Punsch. Statt Punsch hab ich heut ein anderes fantastisches Getränk für dich. Heut kredenze ich dir Mangaroca Batida de Côco. Nicht nur im Sommer ein absoluter Kracher. Denn sind wir ehrlich, Kokos ist auch im Winter einfach nicht wegzudenken. Verpackt habe ich ihn in einem weihnachtlichen Törtchen, mit ganz viel Geschmack. Wer gern hoch stapelt, ist hier genau richtig. Herrlich fluffiger Teig, der mir bereits beim ersten Bissen die letzten Nerven raubt, fruchtige Beerenfüllung und leckerste Schokoladencreme. Ich kann dir sagen, dieses kleine Törtchen bringt die Augen zum Strahlen und das Herzchen zum lachen. Erste Weihnachtsstimmung inklusive. Das Duett aus guten Backzutaten und dem alkoholischen Likör macht das Törtchen einfach perfekt. Den feinen Mangaroca Batida de Côco kannst du auch pur auf dem heimischen Sofa genießen (für dich getestet). 


Ich hoffe, du hast die Backförmchen bereits gefettet und legst gleich los. Gib mir Bescheid, ich komm vorbei!

 








Batida-Mandel Torte mit Beerenfüllung und weißer Schokoladencreme

(20 cm Durchmesser)



Zutaten:


Boden:

200 g Butter

120 g Zucker

4 Eier

180 g Mehl

100 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

50 ml Milch

50 ml Mangaroca Batida de Côco


Füllung:

250 g gemischte Beeren (gefroren)

2 EL Zucker

1 1/2 TL Speisestärke

1 Zimtstange


Creme:

100 g weiße Schokolade

300 g Sahne

5 EL Zucker

180 g Frischkäse

1 EL Mangaroca Batida de Côco 


Extra:

Kokoschips

Zimtstangen

ganze Mandeln


Zubereitung:

 

Ofen auf 180° C vorheizen. Den Boden zweier Springformen mit Backpapier ausstatten und den Rand mit Butter einfetten und bemehlen.

Für die Böden den Zucker zusammen mit der Butter in einer großen Schüssel schaumig schlagen. Eier nach und nach zugeben und ebenfalls gut unterrühren. Mehl mit Backpulver und den Mandeln mischen und abwechselnd mit der Milch und dem Batida unterrühren. Den fertigen Teig in die vorbereiteten Springformen füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen. Im Anschluss die Böden einmal waagerecht halbieren.

 

In der Zwischenzeit die Beerenfüllung vorbereiten. Dazu die unaufgetauten Beeren in einen Topf geben. Zucker und Zimtstange hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Für weitere 4-5 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke mit etwas Wasser in einem Schälchen glatt rühren und zu den Beeren geben. Alles gut umrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen. Die Zimtstange entfernen und abkühlen lassen.

 

Für die Creme die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Zucker in einem hohen Gefäß steif schlagen. Frischkäse cremig rühren, die Schokolade und den Batida langsam untermengen. Zuletzt die Sahne unterheben. 

 

Den ersten Tortenboden auf einen Kuchenteller setzen. Mit einem Teil der Creme bestreichen. Den zweiten Tortenboden aufsetzen. Die abgekühlten Beeren in die Mitte füllen und einen Rand von ca. 1 cm lassen. Den Rand mit Creme ausfüllen. Dritten Tortenboden aufsetzen und ebenfalls mit einem Teil der Creme bestreichen. Letzten Boden aufsetzen und die übrig gebliebene Creme auf und um die Torte verteilen und glatt streichen. Mit Zimtstangen, Kokoschips und Mandeln garnieren.




* Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Mangaroca Batida de Côco entstanden. Meine Meinung bleibt davon unberührt und ist nicht käuflich.

 

Mach dir eine schöne, gemütliche Vorweihnachtszeit!

Liebst, Jasmin